Schmerzfrei lebt sich´s leichter – Teil 3


In den ersten beiden Artikeln haben wir uns die Einteilung der Schmerzen und deren Auswirkung auf unseren Körper angeschaut. Wir haben verstanden, das Schmerz nur ein Produkt unseres Gehirns auf der Suche nach Sicherheit ist. Nun wollen wir Lösungswege finden, um aus dem Teufelskreis von Schonung und Schmerz herauszutreten.


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Schmerzfrei lebt sich´s leichter – Teil 2


Schmerz ist zu 100% eine Antwort des Gehirns auf einen äußeren Reiz. Es gleicht permanent ab, ob Gefahr für uns besteht. Dadurch reagiert es im Gefahrenfall mit einem Schmerzsignal. Unsere Reaktion darauf ist Schutz und Sicherheit in Ruhe, Schonung und Vermeiden von Belastung der Region, die schmerzt zu suchen. Ist das Gewebe wieder geheilt oder die Gefahr vorüber, besteht häufig eine veränderte Wahrnehmung der ursprünglich gefährdeten Region. Das Gehirn hält seine Schutzmechanismen durch die Übertragung von Schmerzsignalen aufrecht.


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Schmerzfrei lebt sich´s leichter


In Deutschland leben nach Angaben der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. zwischen 8 und 16 Millionen Menschen mit chronischen Schmerzen. Am meisten sind dabei Schmerzen am Bewegungsapparat zu verzeichnen. Natürlich ist das ein riesiger volkswirtschaftlicher Kostenblock. Vielmehr als das, aber eine qualvolle Odyssee für die Betroffenen. Denn bislang ist unser Gesundheitssystem nicht auf Schmerzpatienten eingestellt. Gut untersucht ist das am Beispiel oben genannter Rückenschmerzen. In einer Studie untersuchte man vollkommen schmerzfreie Menschen in einem MRT, welches detaillierte Aufnahmen der Wirbelsäule macht. In der Altersklasse der 30 jährigen zeigten die Aufnahmen 52% Degeneration der Bandscheibe und 40% hatten sogar einen Bandscheibenvorfall.


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Im Einklang mit sich selbst


Sind Sie der Meinung sich gut zu ernähren? Auf ausreichend Schlaf zu achten und das Bewegung nicht zu kurz kommt? Und trotzdem haben Sie das Gefühl, das etwas nicht stimmt? Oder Sie sind häufig krank und haben unerklärliche Symptome?


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Wie flexibel sind Sie eigentlich?


Unsere Umwelt verändert sich permanent. Der Verkehr auf den Strassen nimmt ebenso zu, wie die Anforderungen in unserer Arbeitswelt. Das Marketing von Konzernen bestimmt unsere Maßstäbe für Attraktivität, Status und wie man sich wohl zu fühlen sollte. Da gleicht es schon einer unlösbaren Mammutaufgabe diesen Anforderungen gerecht zu werden. Vielmehr noch sich davon so wenig wie möglich beeinflussen zu lassen. Wir spüren vielleicht, dass da etwas nicht stimmig ist. Spätestens wenn die ersten Krisen aufkommen. Der innere Druck und Wiederstand sich erhöht. Flexibilität ist womöglich nötig, um zwischen den Anforderungen und der eigenen Realität wechseln zu können.


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