Unsere Umwelt ist geprägt von künstlich hergestellten chemischen Substanzen. Sie sind zugesetzt in unserer Nahrung, aber auch in jeglichen Hygieneartikeln die wir benutzen.

Die Konsequenzen sind unausweichlich!

 

Unsere Kleidung enthält zum Beispiel Nanopartikel, damit wir nicht so schnell schwitzen bzw. die Kleidung nicht riecht. Die Berichte mehren sich darüber, dass diese Nanopartikel sich in unserem Körper anreichern und möglicherweise mitverantwortlich für viele Krankheiten sind. Weichmacher aus Plastik ist gerade und zu Recht auch endlich in den medialen und politischen Fokus gerückt. Schwimmt er doch in unseren Meeren und steckt in noch viel größeren Mengen in unseren Böden.

Detox ist zwar grundsätzlich eine tolle Idee. Jedoch wissen die meisten Franchisenehmer, die unser Büro wöchentlich kontaktieren, um uns etwas zu verkaufen, überhaupt nicht wie Entgiftung im Körper tatsächlich funktioniert. Sie haben über die Wirkungsmechanismen ihrer eigenen Produkte überhaupt keine Ahnung. Damit erledigen sich solche Gespräche meist innerhalb der ersten 90 Sekunden.

Für viele der Toxine gibt es auch überhaupt keine Entgiftungswege. Unser Körper hat überhaupt keine Zeit gehabt für eine Substanz einen Weg herzustellen. Nehmen wir das Beispiel Aluminium. Ein Metall, welches es seit ca. 100 Jahren durch Menschen produziert auf der Welt gibt. Diese Zeitspanne reicht unserem Körper nicht, um die Partikel, die über Deo´s, Zahnpasta etc. in unseren Körper gelangen zu entgiften.

 

Bevor wir also zu kostspieligen Tee´s und Drei-Tage-Pulver greifen, sollten wir in erster Linie versuchen die Toxine zu reduzieren. Ein wesentlicher Helfer können App´s darstellen.

Ich empfehle den Code-Check. Mit diesem können Sie bequem den Barcode Ihres gewünschten Produkts scannen und erhalten sofort einen Hinweis über potenziell toxische Substanzen. Das ist mal ein guter Anfang. Die Entgiftung machen Sie dann mit einem Profi!

Ihr Timo Bartel